USB-Akku-Ladegerät von Aldi Nord (08-2021)

Diese Woche hat Aldi Nord ein Akku-Lade-Gerät für USB nebst 4 Akkus im Angebot.
Da dieses klein wirkt und gleich mit wahlweise 4x AAA oder 4x AAA für knappe € 10,- zu erstehen war, konnte ich nicht umhin eines zu besorgen und hier vorzustellen:

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Es misst 75x64x22mm und ist damit kaum größer wie eine Box für 4 AA-Akkus. Dabei wiegt es lediglich 35g zzgl. 10g für das 30cm lange microUSB-Kabel.
Leider verfügt es über keine Einzelschacht- oder Schnell-Ladung - aber das darf man bei dem Preis auch nicht erwarten!
So können immer Akku-Paare geladen werden – was super zu meinen Garmin-GPS passt.
Ein Paar der mitgelieferten 2.100mAh-AA-Akkus lädt es in 8:30Std., wobei es dabei 250-280mA zieht. Der Aufdruck spricht zwar von einer Leistungsaufnahme von 5V und 1A, allerdings habe ich auch mit 4xAA bisher maximal 530mA gemessen…
Nach Beendigung des Ladevorganges wechselt die grüne LED von Blinken in permanentes Leuchten und geht in Erhaltenladung, wo das Ladegerät noch 30-70mA zieht – wohlgemerkt diese Werte beziehen sich auf nur 2 zu ladende Akkus!
Gut gefällt mir, das es auch ältere Akkus akzeptiert – was natürlich der einfachen Konstruktion/Elektronik geschuldet sein dürfte.
Und wie zu erwarten kommt es auch mit verschiedenen (auch schwachen!) Powerbanks aus meinen Beständen klar!
Damit bin ich soweit zufrieden!
Und noch ein kleiner Hack:
Weil es ja gleich mit Akkus geliefert wird und diese sicher transportiert werden müssen, hat es (wie auch bei Taschenlampen üblich) einen Kunststoffstreifen, um den Stromkreis zu unterbrechen. Diesen hebe ich mir auf, damit ich das Ladegerät nebst Ersatzakkus gleich als Transport-Box nutzen kann, lediglich noch um einen ZipLock-Beutel ergänzt, um einen Schutz gegen Feuchtigkeit zu gewährleisten.

Fazit: Ein kleines leichte und zugleich günstiges Akku-Ladegerät für die Reise – mein Tipp der Woche ;-)

Die MS03 von Imalent (08-2021)

Gerade noch rechtzeitig zum Start der Fotosession für die 8te Auflage meine Buches „Geocaching I" kam eine MS03 von Imalent bei mir an:

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Mit einer Länge von 111mm und einem Durchmesser von 27mm (Kopf 36mm) bei einem Gewicht von 190g (Akku 71g, Lampe 119g) ist die MS03 die kleinste meiner Taschenlampen, die mit einem 21700er Akku betrieben werden, aber mit den angegebenen 13.000lm auch die stärkste!!!

Erreicht wird diese Leuchtkraft mit drei verbauten CREE XHP70 LEDs der zweiten Generation, die für einen sehr breiten (ca. 140°) Abstrahlwinkel sorgen (was zu Lasten der Reichweite von 324m geht). Dieser ist sehr gleichmäßig ausgeleuchtet. Dies scheint mir ideal für Einsätze wo ein großer Bereich gut ausgeleuchtet werden will, wie an Unfallstellen o.ä.
Der Akku hat eine Kapazität von 4.000mAh und eine integrierte Ladeelektronik durch die er über USB-C geladen werden kann, dies geschieht laut Prospekt innerhalb von 3,5 Stunden. Mit meinem bevorzugten USB-Netzteil startete der Ladevorgang bei 1,1A, nach 0,5Std. 1,24A, 1Std. 1,3A, 1,5Std. 1,4A, 2Std. 1,2A, 2,5Std. 1,07A und fiel bei 3Std. auf 0,3A und beendete den Ladevorgang kurze darauf, also eine knappe halbe Stunde früher wie die Gebrauchsanweisung sagt!

In der Bedienungsanleitung ist zum Akku dann auch gleich vermerkt, das ein Betrieb mit Fremdakkus wohl ginge, aber diese eine Belastung von 35A(!) vertragen können sollten! Das bei soviel Licht entsprechende Ströme durch die Lampe rauschen, lässt die im Verschluss verbaute dicke Feder ahnen (wo auch nochmals die erforderliche Belastung von 35A aufgedruckt ist!). Bestätigt wird dies, wenn man die Maximalleistung ausprobiert: innerhalb von 10 Sekunden wird die Lampe warm, nein heiß, so dass man sie kaum mehr anfassen kann. Hier greift eine interne Temperaturregelung, die bei 55°C die Leistungsaufnahme begrenzt, so dass Elektronik und Akku nicht überhitzen!
Jedoch bleibt sie sehr warm, auch Im Dauerbetrieb ab dem Level 1300lm aufwärts!
Da mag ich an den Händen wohl recht empfindlich sein, jedenfalls ist sie für mich nur in den „kleinen" Stufen von 150lm und 800lm gut im Sommer handelbar. Ich bin auf die kälteren Jahreszeiten gespannt, wo sie bei niedrigeren Temperaturen sicher zeitgleich als Handwärmer gute Dienste leisten wird ;-)

Mit der seitlich am Lampen-Kopf gelegenen Taste wird die MS03 an- und ausgeschaltet und durch gedrückt-halten zwischen den Leveln hoch geregelt:
Low: 150lm 27h
Middle low: 800lm 3Std.40Min.
Middle I : 1300lm 2Std., gut warm aber geht noch anzufassen
Middle II: 3000lm 1:15Std., schon heiß nach 5Min.
High: 8.000 1Min., dann 2.000lm 72Min.
Turbo: 13.000 45Sek., dann 2.000lm 70Min.
Mit einem Doppelklick schaltet man die 13.000lm an und mit einem weiteren Doppelklick auf Strobe-Modus.
Das solch eine starke Lampe gesichert werden will, versteht sich von selbst - die geschieht mit einen schnellen vierfach-Klick auf die Taste.
Dies quittiert die MS03 mit einem 3-maligen Blinken der Kontroll-LED unterhalb der Taste.
Mit einem erneuten 4-maligen Klicken wird sie wieder entsperrt.
Beim Ausschalten speichert sie den aktuell verwendeten Level und startet bei erneutem Einschalten wieder in diesem.
Wird der Akku zum Laden entnommen, „resettet“ sie sich und startet mit dem kleinen 150lm Level.
Die Kontroll-LED zeigt im Betrieb den Akkustand in grün, rot und rot blinken - wenn das nicht gefällt, kann diese Funktion mit 2 Sekunden Drücken aus- (und wieder ein-)geschaltet werden.
Das die MS03 nach IPX8 wasserdicht ist und schockresistent bis eine Fallhöhe von 1,5m ist eine Selbstverständlichkeit!

Zum Lieferumfang gehören eine Gürteltasche(31g), eine Handschlaufe (4g), ein USB-C-Ladekabel (17g) und zwei Ersatz-Dichtringe. Alles wird in einer schicken Verpackung geliefert, die keinen Kubikzentimeter Raum verschenkt.
Natürlich habe ich die verschiedenen Level ausprobiert und ein Augenmerk auf Leuchtdauer und Kontroll-LED gelegt:
Low: 18:30Std. = rot, 25:15Std. = rot blinken, 27:10Std. = aus
Middle low: 3:15Std. = rot, 4:05Std. = rot blinken, 4:20Std. = aus
Middle I: 1Std. = rot, 1:30Std. = blinkt, 1:35Std. = aus
Middle II: 1:10Std. = aus
High: 50Sek. = dimmt runter, 47Min. = rot, 60Min = rot blinken, 70Min = aus
Turbo: 40Sek. = dimmt runter, 45Min. = rot, 59Min = rot blinken, 69Min. = aus
Die Ergebnisse decken sich weitestgehend mit den Prospektangaben - was gut ist, ich aber auch erwartet habe!
... und natürlich ein kleiner Hack zum Schluss: in der kleinen 150lm-Stufe (in den höheren wird es zu warm!) kann eine passend aufgeschnittene Trinkjoghurt-Flasche als Diffusor dienen.

Fazit: Mit der MS03 von Imalent wurde der Markt um eine kompakte und sehr lichtstarke Lampe bereichert – meine „heiße“ Empfehlung!
Mit € 135,95 liegt sie in einem üblichen Preissegment für Lampen diese Größe - wenn ich die (kurzzeitige) Leuchtkraft als Maßstab nehme, ist sie günstig zu nennen!
Inzwischen scheinen mir Rabattaktionen bei Taschenlampen üblich zu sein, so kann der geduldige Cacher auch hier auf ein Schnäppchen hoffen ;-)

** Dank der aktuellen (und m.E. zumindest eigenartigen) Rechtslage kennzeichne ich meine Tests nun so...wir sind ja in Deutschland, wo alles seine Ordnung haben will

Die Olantern Mini von Olight (07-2021)

Im Dezember hatte ich hier bereits die Olantern vorgestellt.
Augenscheinlich ist sie bei den Campern weltweit so gut angekommen, das Olight nun die Olantern Mini nachgelegt hat ;-)
Ich habe die Möglichkeit bekommen die kleine Laterne in den letzten Wochen vor dem offiziellen Launch testen zu können und will sie nun vorstellen:

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Sie ist mit einer Höhe von 10cm und einem Durchmesser von 5cm (6cm über den Bügel) deutlich kleiner wie ihre große Schwester. Auch bringt sie mit 238,3g gute 100g weniger auf die Waage.
Sie ist nach IPX4 geschützt gegen Spritzwasser, sollte also einem Regenschauer stand halten und verträgt eine Fallhöhe von einem Meter.
Ausgestattet ist sie mit einem 2.000mAh Akku, der allerdings, wie man in Social Media sehen kann, mit etwas Geschick ausbaubar ist - aber Vorsicht, mit Aufschrauben erlischt die Garantie!!!
Einen abnehmbaren Kopf und wechselbare Leuchtelemente hat sie nicht bekommen, dafür drei Stufen Kaltweiß- und eine Stufe Rotlicht:
High: 150lm für 4Std.
Med: 50lm für 12Std.
Low: 15lm für 48Std.
Rot: 1lm für 34Std.
Der Ein- uns Ausschalter ist ebenso wie beim Schwestermodell mit einem G-Sensor versehen, der bei kurzer Erschütterung langsam in der Farbe des Ladestandes blinkt.
Mir scheint er etwas reaktionsfreudiger wie bei der großen Version!
Wenn man den Schalter für 3Sek. gedrückt hält, wird die Olantern Mini gegen versehentliches Einschalten gesperrt. Ebenso kann sie wieder entsperrt werden.
Die Akku-Indikatoren sind in der Gebrauchsanweisung wie folgt angegeben:
Grün: 100 bis 70%
Orange: 70 bis 30%
Rot: 30 bis 10%
Rot blinken: unter 10%
Natürlich habe ich sie in allen Stufen ausprobiert und den Eindruck gewonnen, dass der Indikator anders anschlägt wie im Prospekt vermerkt! Also nicht erschrecken und zum Vergleich meine Werte (bitte berücksichtigt, das es circa-Angaben sind, da ich kein Labor habe!):
High: 35Min. = orange, 1:55Std. = rot, 3:40Std. = blinkt, 4:20Std. = aus
Med: 130Std. = orange, 5:30Std. = rot, 11:30Std. = rot blinken, 12:30Std. = aus
Low: 9Std. = orange, 27Std. = rot, 46:30 = rot blinken, 48:15Std. = aus
Rot: 6:30Std. = orange, 21:30Std. = rot, 42Std. = rot blinken, 43:30Std. = aus
Die eigentlichen Laufzeiten liegen, wenn auch manchmal knapp über den Prospektangaben, wie ich es von Olight gewohnt bin ;-)
Die Ladezeit mit dem mitgelieferten MCC3 in der langen Variante ist mit 3:30Std. angegeben. Auch hier habe ich beobachtet und bin auf folgende Werte gekommen:
Start nach bis 5Min. "Aushandeln" (beginnend mit 60mA) mit 900mA, 0:30Std. = 930mA, 1Std. = 970mA, 1:30Std. = 780mA, 2Std. = 350mA, 2:30Std. = 160mA jetzt MCC3 = grün, 3Std. = 60mA, 3:30Std. = 20mA, fallend auf 10mA und nach 4Std. geladen.
Für den Außeneinsatz sind die Leuchtstufen völlig ausreichend, selbst die Low-Stufe mit den 15lm leuchtet unser mobiles HQ gut aus!
Das Rotlicht ist super als Positions- oder Nachtlicht - hier hätte ich für die Folge-Generationen gerne auch warmweiß oder gelb, gerne auch in dem Moon-Modus von einem Lumen, wie es viele Taschenlampen bieten!

Was ich wirklich vermisse ist die "Gumminase" mittig am Bügel!
So kann ich die Olantern Mini nur mit Mühe an einer Tischkante befestigen und garnicht an eine Reepschnur hängen ... aber was soll's, es wäre ja nicht meine Review, wenn mir nicht eine Lösung eingefallen wäre:

Man kann die Mini mit einer Wäscheklammer, einer Pflanzenklammer sowie mit einem Haken der Masken (wie sie überall herum liegen) ausstatten und schon kann man sie auch an eine dünne Schnur hängen!
App. aufhägen:
Im Deckel ist ein Magnet integriert, mit dem ich sie ins Auto (so unverkleidete Fläche und kein Geruckel!) hängen kann.
Oder, und das finde ich viel besser, mit dem optionalen Magnethaken, der von den Obulbs bekannt ist, irgendwo hin hängen.
Diese Magnetvariante bietet auch den Vorteil einen simplen Lampenschirm aus Spiegelfolie zu fixieren und das letzte nach oben strahlende Licht nach unten umzulenken!

Und noch ein kleiner Hack:
Für den sicheren Transport habe ich eine leere kleine 250ml Senf-Flasche aufgeschnitten. Mit dem außen liegenden Bügel kann ich sie dann fixieren ;-)

Fazit: Der Auftakt in das Segment Campinglaternen ist geglückt und wird nun um die rad- und wandertaugliche Olantern Mini ergänzt. Mit € 72,95 kein Schnäppchen, aber dafür gibt es ja regelmäßige Rabattaktionen von Olight ;-)

** Dank der aktuellen (und m.E. zumindest eigenartigen) Rechtslage kennzeichne ich meine Tests nun so...wir sind ja in Deutschland, wo alles seine Ordnung haben will ;-)

Das Karabinertool aka Okarabiner von Olight (07-2021)

Neulich konnte ich der Sammelleidenschaft und Rabattaktion nicht widerstehen und musste u.a. ein Olight Karabinertool, kurz Okarabiner ordern ;-)
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Ich liebe ja funktionelle Sachen und so kommt er mit Zentimetermaß, Flaschenöffner, Kreuz- und Schlitzschraubendreher sowie Schraubenschlüssel daher – fast so gut wie mein cachtool II me ;-)
Bei 70x37x2,5mm wiegt er 21,2g und ist somit 2g leichter als der mitgelieferte Karabiner vom Garmin selbst.
So habe ich den Originalen nebst Schlaufe ausgehangen und den Okarabiner mit einem 15cm langen 20mm Gurtband (es muss flach sein, ein Schlüsselband funktioniert auch!) eingeschlauft.
Das hat den Vorteil ihn im Bedarfsfalle wieder flott ausschlaufen zu können und ich musste nichtmal das Nähzeug bemühen – perfekt!

Fazit: Wer an seiner Garmin-Karabiner-Halterung eine funktionellen Karabiner haben möchte, sollte unbedingt in den Okarabiner investieren!
Eigentlich ist das mehr ein Lifehack … na was soll’s irgendwo in den Blog muss er ja hin ;-)

Die i3E EOS von Olight (07-2021)

Trotz Sommers und eher Nicht-Lampen-Zeit geht es bei mir mit Taschenlampen weiter!
So haben zwei i3E EOS vom Olight den Weg zu mir gefunden ;-)
Bei der i3E EOS handelt es sich um eine Lampe für den Schlüsselanhänger oder Minimalisten, die Wert auf eine Stromversorgung mit einer AAA legen.
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Sie ist 60mm lang und hat einen Durchmesser von 12,5mm am Körper und 14mm am Kopf. Das Gewicht beträgt ohne Batterie lediglich 8g(!) und toppt damit meine bisher kleinsten AAA-Lampen nochmals deutlich (Nextorch K1 mit 16g und Fenix HL10 mit 20g, solo gewogen)!
Die kleine i3E EOS darf laut Gebrauchsanweisung mit Batterie oder Akku betrieben werden.
Hier liegen die Herstellerangaben bei 45 Minuten mit Batterie und 75 Minuten mit einem 900mAh-Akku.
Maximal leistet sie 90lm was für solch kleine Lampe wirklich ein Wort ist (die K1 hat immerhin 40lm, die HL10 3 bis 70lm)!
Dabei wird sie auch gut warm!
Über die Zeit wird das Licht schwächer bis es in ein Glimmen über geht.

Die Laufzeit habe ich mit verschiedenen Akkus, die lt. Hersteller Kapazitäten von 1100 und 1200mAh haben sollen, gemessen und bin dabei auf Werte von 100 Minuten gekommen, wobei sie durch den kontinuierlichen Leistungsabfall am Ende dieser Zeit noch zum Lesen oder gerade nicht über die eigenen Füße stolpern reicht.
Nach ca. 45 Minuten ist sie dann auch nicht mehr warm.
Ich habe diesen Laufzeittest zum Anlass genommen meine verwendeten Batterien und Akkus vom Tpy AAA zu wiegen. Diese rangierten von 10,5g bis 13g - lediglich der schwache aus einer Gartenlaterne stammende Akku wiegt mit 6g deutlich weniger, bringt aber auch nur 100mAh mit.
Um so geringe Abmessungen und Gewicht zu erreichen, hat Olight auf einen klassischen Schalter verzichtet - die i3E wird zu und damit an gedreht - soweit nicht unüblich, allerdings ist sie gleich mit zwei Dichtringen ausgestattet!
So führt ein versehentliches zu weit Aufdrehen nicht gleich zu einer Undichtigkeit oder gar Verlust des Lampenkopfes - sehr schön!
Was wäre eine Produktvorstellung ohne einen kleinen Hack am Ende?

Also, die i3E ist aufgrund des Kopfdurchmessers mit allen Varianten meiner Diffusor und Laternen aus Sektkorken kompatibel.
Und mit etwas Schrumpfschlauch kann man einen Magneten am Lampenkörper befestigen - hier reicht auch ein recht kleiner Kandidat ;-)
Ja, der Magnethaken funktioniert sowiso!

Fazit: Wer eine kleine und helle Lampe für den Schlüsselanhänger zu guten Konditionen (€ 11,95) sucht, der sollte sich die i3E unbedingt anschauen!

Isolier-Becher von sonepar (06-2021)

Im Frühjahr bin ich im Facebook auf einen Artikel der Firma sonepar zur Nachhaltig in Sachen KaffeeToGo aufmerksam geworden.
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Und konnte nicht mit meiner Meinung hinterm Berge halten:
KaffeToGo ist ja so eine Sache der Gewöhnung und Bequemlichkeit - man könnte daheim ja einfach eine Tasse mehr Kaffee kochen und diese in einem Isolier-Behältnis der eigenen Wahl mit auf den Weg wo auch immer hin nehmen.
... das machen wohl die wenigsten und so häuft sich eine Flut an Einweg-Bechern an.
Zwar gibt es Bemühungen in einzelnen regionen Pfand-Systeme mit teilweise großem TamTam zu etablieren ... aber das kann nur ein Anfang sein!
Jedenfalls habe ich in besagtem Beitrag vorgeschlagen, das es doch die einfachste Möglichkeit sei, dem KaffeeToGo-Verkäufer seine Isolier-Flasche/-Becher hinzuhalten und die besagte Tasse Kaffee dort hinein füllen zu lassen!
Das scheint aber aus deutschen Bürokratie/Hygiene-Verschriften undenkbar zu sein - schade auch ;-(
Allerdings fanden die Verantwotlichen von sonepar meinen Vorschlag so gut, das ich einen Isolier-Becher gewonnen habe - Danke auch an dieser Stelle!!!

Wir Ihr wisst hatte ich ja schon einige Isolier-Flaschen, zuletzt die des TÜV-Nord im Test und musste hier natürlich auch mal schauen wie es mit dem Isolierverhalten so klappt.
Um eine gewisse Vergleichbarkeit zu gewährleisten habe ich wieder kochendes Wasser in den Becher gefüllt und diesen in den Kühlschrank bei konstanten 6°C gestellt und stündlich gemessen.

Nun muss ich bemerken, das es sich hier um einen ToGo-Becher handelt, der zwar einen Deckel hat, dieser aber einsatzbedingt nicht isoliert ist und somit lange nicht an Werte einer Isolierflasche heran reichen kann!
Dennoch bin ich mit dem Ergebnis zufrieden und möchte auch auf das Kalthalten bei heißen Sommertemperaturen hinweisen!!!
Hier hat sich der Becher, der wie eine 0,33l-Alu-Dose wirkt (350ml, 190g, 14,5x7,1cm) und super in alle Getränkehalter unserer Cachemobile und Fahrräder passt, bestens bewährt - nach 2 Stunden Fahrt im aufgeheizten Fahrzeug schmeckte das Wasser noch angenehm kühl!