Die Baton 4 ultraist zeitgleich mit der im vorherigen Beitrag beschriebenen Baton 4 pro auf den Markt gekommen. Ja, und wie immer gilt ... es handelt sich um WERBUNG ** – also, alle Links in diesem Artikel sind Affiliate-Links, wer sie nutzt zahlt nicht mehr aber ich bekomme eine kleine Provision, die es mir ermöglicht diesem Blog zu finanzieren - also nicht erschrecken, und nun zur Baton 4 ultra: Die Baton 4 ultra ist zeitgleich mit der Baton 4 pro auf den Markt gekommen. Optisch unterscheidet sie sich durch den auf einer sechseckigen Basis angebrachten seitlichen Taster und mit 113,7mm (bei 116g) 2,3mm mehr an Länge. Sie ist mit IPX8 gelabelt und verträgt eine Fallhöhe von 2m. Eine größere und stärkere LED mit einem höheren Throw sorgt für eine höhere Reichweite von 300m bei 1800lm. Die Laufzeiten lt. Prospekt unterscheiden sich wenig - jedoch in der Praxis deutlich, vergleiche mit der Tabelle des vorherigen Beitrages!
Modus
Moon
Low
Med
High
Turbo
Lumen
<1
15
120
600 auf 120
1800 auf 600
Laufzeit in Std.
100 Tage
155
18:30
innerhalb von 200min. zzgl. 20min.
innerhalb von 1,5min. zzgl. 3:18
Meine Werte in Std.
142=rot 147=aus
16:27=rot 17:58=aus
7:41=rot 9:16=aus
3:20=dimmt, rot 3:49=aus
Von den Leuchtstufen ist es so wie oft, die Lampedimmt kaum merklichimmer weiter herunter, so das bei den Angaben imProspektund beimeinen Messungen Differenzenentstehen, i.d.R. zu längeren Laufzeiten, was mir als Sparfuchs immer entgegen kommt ;-) Dem seit vielen Jahren bekannten Bedienkonzept folgt dieBaton 4 ultra ebenso! Beim Ladeverhalten sind die beiden Lampen wieder sehr dicht (bis zu 3 Minuten Differenz) beieinander - konkret benötigen sie mit dem MCC1 bei 5:32Std. () MCC3 bei 5:30Std. (Start 1,3A, 1h: 1380mAh bei 1,42A, 2h: 2470mAh bei 0,64A, 3h: 2892mAh bei 0,31A, 5.30h mit 3319mAh fertig) Oport bei 4:26Std. USB-C bei 3:29Std. (Start 1,25A, 2h: 0,68A, 3h: grün aber weiter mit 0,17A bei 3050mAh, 3.29h mit 3130mAh fertig) Womit das Laden über USB-C das einzig sinnvolle erscheint, das langsame Laden über die anderen Stecker ist schon etwas eigen...
Fazit: Ebenso schick wie die Schwesterlampe Baton 4 pro ist die Baton 4 ultranoch kompakt zu nennen, sorgt aber für mehr Reichweite und Leuchtkraft - beides sind Top-Lampen mit unterschiedlichen Zielgruppen.
Wie neulich bereits angekündigt folgt hier mein Test der Baton 4 pro (die Schwesterlampe Baton 4 ultra kommt auch noch!), die mir freundlicher Weise von Olight zur Verfügung gestellt wurde! Somit handelt es sich hierzulande um WERBUNG ** – also, alle Links in diesem Artikel sind Affiliate-Links, wer sie nutzt zahlt nicht mehr aber ich bekomme eine kleine Provision, die es mir ermöglicht diesem Blog zu finanzieren - also nicht erschrecken! Die Baton 4 pro ist mit 111,4mm (bei 114g, davon entfallen 50g auf denAkku) gegenüber dem Vorgänger(orange, 101,5mm) Baton 3 pro knapp 10mm länger geworden aber nicht so lang wie die Warrior mini 2(schwarz, 118mm). Der Durchmesser von 23mm wurde beibehalten, was mich freut, weil sie so mit den nachleuchtenden Diffusern, die es kurze Zeit gab, kompatibel ist! Die 10mm mehr an Länge ist vornehmlich der neuen Heckladeeinheit nebst Schalter geschuldet. Genau, sie hat nun auch einen Heckschalter mit dem man sie auf der Stufe High einschaltet bzw. mit einem Doppelklick in Turbo versetzt. Dieser Schalter ist gegenüber den mir bekannten wie Warrior mini 2 wesentlich besser in das Design integriert. Wie üblich ist er auch der magnetische Ladeanschluss. Sie kann mit dem mitgelieferten MCC3(4:30Std. bei 4,2V und 1,5A) aber auch mit MCC1 und Oport(4:26 bei 4,2V und 1,5A ... gibt es leider nicht mehr - hier mein Test aus 2021)geladen werden - und, das ist mein Highlight, mit einer 1/2 Umdrehung gegen den Uhrzeigersinn legt man den USB-C-Port frei über den sie ebenfalls geladen werden kann. Somit bin ich nicht mehr darauf angewiesen immer eines der olight-eigenen Kabel dabei haben zu müssen um sie zu laden, ein einfaches USB-C-Kabel langt! Hiermit lädt sie dann mit 5V und 1,5A und ist bereits nach 3:30Std., also eine Stunde schneller vollständig aufgeladen! Und ihr ist es auch egal ob es sich um ein reines Lade- oder Datenkabel handelt. Während des Ladevorgangs stehen sämtliche Leuchtstufen zur Verfügung, das ist nicht bei allen Lampen so. Der seitliche Taster ist nun aus Metall und hat links eine vierstufige Anzeige für die gewählte Leuchtstufe(Moon und Low teilen sich die unterste Stufe), rechts für den Ladestand des Akkus und oben mittig ein Schloss, wenn sie gesperrt wurde. Insgesamt wirkt sie damit wertiger. Die Baton 4 pro ist wasser- und staubdicht nach IPX8 und verträgt eine Fallhöhe von 1,5m. Der Akku ist weiterhin ein hauseigener 18650er allerdings nun mit 3500mAh Kapazität. Und er wird "richtig herum", also mit dem Pluspol zum Lampenkopf eingelegt, worauf das zaghafte "+" in der Kopfeinheit hindeutet. So hat sich die Reichweite auf 200m, die Leuchtkraft auf 1600lm und Laufzeit erhöht.
Modus
Moon
Low
Med
High
Turbo
Lumen
<1
15
120
600 auf 120
1600 auf 600
Laufzeit in Std.
100 Tage
155
18:30
innerhalb von 200min. zzgl. 20min.
innerhalb von 2min. zzgl. 3:18
Meine Werte in Std.
147=rot 158=aus
18:15=rot 19:46=aus
6:16=rot 7:57=aus
3:20=dimmt, rot 3:52=aus
Von den Leuchtstufen ist es so wie oft, die Lampe dimmt kaum merklich immer weiter herunter, so das bei den Angaben im Prospekt und bei meinen Messungen Differenzen entstehen, i.d.R. zu längeren Laufzeiten, was mir als Sparfuchs immer entgegen kommt ;-) Dem seit vielen Jahren bekannten Bedienkonzept folgt die Baton 4 pro auch - ich habe mal alle Funktionen in einer Tabelle zusammengefasst:
Alle Funktionen im Überblick:
Schalter
drücken
Funktion
Seite
1x kurz
an/aus
aus; 2sek. bis an
Moon
2x kurz
Turbo
3x kurz
Strobe
an; 2x + halten bis 1x blinkt
Timer 3min.
nochmal 2x + halten bis 2x blinkt
Timer 9min.
an; halten
Leuchtstufe ändern
aus; bis Moon aus
sperren
gesperrt; bis Moon an
entsperren
Heck
1x
High
2x
Turbo
halten -> loslassen
Taster(High) -> aus
Und was leider nicht in der kurzen Gebrauchsanweisung steht: Sie hat die bei den Baton-Serien übliche Timer-Funktion! Das geht so: In der gewünschten Leuchtstufe einen Doppelklick machen und gedrückt halten bis sie 1x blinkt, dann loslassen. Sie schaltet sich dann nach 3 Minuten aus. Wiederholt man das Procedere, also nochmals doppelklicken und gedrückt halten, dann blinkt sie 2x und schaltet nach 9 Minuten aus. Diese Lampen verfügen ebenfalls über die Timer-Funktion: Seeker 4 mini Arkfeld UV
Fazit: Insgesamt ist die Baton 4 prosehr kompakt, leistungsstark und (eigentlich achte ich als Pragmatiker nicht darauf) echt schick und mit € 83,95 noch in einem in üblichen Preissegment - wie immer gilt eine der zahlreichen Rabattaktionen abzuwarten ;-) Hier findet Ihr die Baton 4 pro im Olight-Shopund beim Amazon.
Was ich mir für die nächste Generation noch vorstellen könnte, wäre die Nutzung als Powerbank, wo nun schon der USB-C-Port da ist ;-)
** Dank der aktuellen (und m.E. zumindest eigenartigen) Rechtslage kennzeichne ich meine Tests nun so...wir sind ja in Deutschland, wo alles seine Ordnung haben will ;-)
Was ich schon immer einmal sagen wollte. Oft werde ich gefragt was ich so von den Solar-Powerbänken hallte .... nichts, leider ;-( Auf dem Funktag in Kassel fiel mir dieses Schätzchen in die Hände, defekt, aber ich konnte mal wieder das Messgerät schwingen und die spärlich vorhandenen Daten vergleichen. LogiLink ist ja kein ganz unbekannter Hersteller, dennoch ... wir haben hier einen Akku mit zwei Ausgängen USB-A mit je 5V und 1A bei einer Kapazität von 5000mAh, welche 18,5Wh ergeben. Doch Moment mal - 18,5Wh geteilt durch 5Ah ergibt nur 3,7 !!! Volt natürlich...und hier sehen wir auch so eine, hmmm, Augenwischerei? Die Angaben der Ah beziehen sich bei Powerbänken immer auf die Grundspannung des Akkus, i.d.R. 3,7V, nicht auf die 5V aus den USB-Ports! Wer hat es gewusst? So, da die Powerbank eh defekt ist und der eigentlich Akku ausgebaut wurde, habe ich gemessen was die Solarzellenleisten. Auf der Rückseite des Panels dazu keine Angabe, lediglich die Abmessungen von 107xr61mm. Tja, und es bringt gerade mal 46mA (bei 6V) ausgerichtet im rechten Winkel zur Sonne. D.h. selbst wenn ich mal alle Verluste durch die Umwandlung der Elektronik außer Acht lasse, dann benötigen die Zellen 109Stunden um auf 5000mAh produziert und damit den Akku geladen zu haben! Und das unter optimalen Bedingungen!!! Also in der prallen Sonne, tja und das, so mutmaße ich mal, ist der Grund des ausgebauten Akkus, der wird die starke Wärme auf Dauer nicht Stand gehalten, sich erwärmt und aufgebläht haben, so daß er entsorgt werden musste ;-(
Fazit: So toll Solar auch ist(schaut z.B. hier in meinen Blog) so wirkungslos, ja vielleicht sogar gefährlich, sind Solar-Powerbänke ;-( Besser eine Powerbank der Wahl nehmen und dazu ein kleines Panel, wie ich es hierbeschrieben habe, das kann sie dann tatsächlich laden ;-)
Seit ich mir im Frühjahr ein 130W-Panel vom Eco-Worthy bestellt habe, bekomme ich im Social Media Anzeigen für kleine 5 und 10W-Panels aus eben diesem Hause vorgeschlagen... Das 10W-Panel, was ursprünglich € 39,95 kosten sollte, wurde unlängst für € 33,99 und beim großen A sogar für € 29,99angeboten – da musste ich zuschlagen ;-) (...und wie immer gilt [Werbung]**) Ziel war es ein kleines wetterfestes(IP64) Panel für den mobilen Betrieb meiner Funkgeräte zu haben. Mit 28x26cm bei 298g solo zzgl. der Kroko-Klemmen(55cm, 54g) und des Kfz-Lade-Adaprer(55cm, 34g) entspricht es meinen Erwartungen. Das fest verbaute Kabel misst 145cm und endet mit einem SAE-Stecker. Diesen kenne ich bereits von einigen meiner ersten Solar-Panels vom me2solar – leider sind sie genau anders herum beschaltet ;-( Zum Lieferumfang gehören auch 4 Saugnäpfe(je 2g) mit denen man das Panel an Fensterscheiben anbringen kann … Saugnäpfe gehören irgendwie immer zu kleinen Solar-Panels aus dem Lande der aufgehenden Sonne ;-) Auf der Rückseite ist ein Laderegler mit Verpolschutz fest verbaut. Eine grüne LED, die leider etwas schlecht bei voller Sonneneinstrahlung zu erkennen ist, leuchtet beim Laden und beginnt zu blinken, wenn die Ladeschlussspannung erreicht ist. Tja, und da setzt meine Kritik an: In der Beschreibung im Amazon ist zu eben dieser Ladeschlussspannung gar nichts zu lesen und auf der Homepage von Eco-Worthyist von 14,5V die Rede! Leider steht in den technischen Daten und auf dem Panel selbst nur 13,5V … Gemessen habe ich, dass die Abschaltung bei 13,7V greift und bei 12,9V wieder mit dem Ladevorgang beginnt. Das ist gut auf klassische Bleiakkus abgestimmt … allerdings eben nicht, wie versprochen und von mir erhofft, für LiFePo4-Akkus … diese werden mit 13,5V ca. zur Hälfte geladen – besser wie nichts aber eben nicht für meinen geplanten Einsatz ;-( Ach ja, bei den kurzen sonnigen Abschnitten konnte ich von den ausgelobten 590mA schon 550mA nachvollziehen. Und ein kleiner Hack: Zieht man die Kunststoffverkleidung der Krokoklemmen ab und biegt die Klammern etwas nach innen, dann kann man das Loch für die Kabelführung als Steckerbuchse für klassische 4mm-Bananen-Stecker nutzen ;-)
Fazit: Aktuell ein gutes Angebot für ein kleines leichtes und witterungsbeständiges 12V-Panel für QRP-Betrieb, aber halt nur mit Bleiakkus!
Neulich bin ich beim Stöbern im Amazonauf ein 10er Set Material-Karabiner vom Freigeistgestoßen, die ich hier vorstellen möchte: Achtung!!! WERBUNG!!! D.h. die Links in diesem Beitrag sind Affiliate-Links zum Amazon – hier erhalte ich eine kleine Provision, die Euch aber keine Mehrkosten verursacht – muss ja alles seine Richtigkeit haben ;-)
Gut in einem stylischen Karton kamen die 10 Karabiner bei mir an. Jeder zusätzlich in einem kleinen Papiertütchen. Acht in modischen Farben zzgl. zwei schwarze – so kann ich immer einen farblich passenden Karabiner wählen ;-) Jeder wiegt 22g und misst 75x40mm bei einem Durchmesser von 7mm. Eine Besonderheit, die ich selten bei Materialkarabinern gesehen habe: sie sind auf 25kg Belastung ausgelegt – somit taugen sie natürlich nicht für’s Klettern, aber ein schwerer Rucksack kann bedenkenlos am Seil abgelassen werden! Eine weitere Besonderheit ist die Sicherung am Schnapper, sie ist leichtgängig gut bedienbar und kann bei Bedarf auch ganzabgeschraubt werden … es soll ja Menschen geben, die etwas gegen Sicherungen haben ;-) Auf jeden Fall sind sie schick und praktisch! Regulär sind sie für € 12,99 zu erstehen, was an sich schon ein guter Preis ist – aber hin und wieder gibt es auch eine Rabattierung im Amazon-Shop.
Fazit: Schicke zu allem passende Karabiner zu einem guten Preis … das Karabiner praktisch sind brauche ich ja nicht nochmals erwähnen, oder?
Seit dem Frühjahr bin ich Besitzer einer Garmin Epix 2, die mir bestätigt, das Garmin sich dem Sport und Lifestyle verschrieben hat und dem Thema Outdoor nur noch eine kleine Nebenrolle einräumt... (...und wie immer gilt [Werbung]**) Nun ist es bei der Epix 2 (wie bei vielen anderen Uhren vom Garmin und das seit Jahren schon) so, das sie einen versenkten und schmutzanfälligen Anschluß bekommen hat. Und so hat sich, trotz der politischen Festlegung auf USB-C in Europa, nun wieder ein spezieller Steckertyp in mein Sammelsorium an Lade- und Datenkabel geschlichen ... dazu noch einzustecken im rechten Winkel, was eine besondere Vorsicht beim Ladevorgang gebietet ;-( So habe ich in den Weiten des Netzes nach möglichen Alternativen gesucht, um immer eine passende Lademöglichkeit dabei zu haben und bin auf die Adapter vom Newzerol bzw. Orzero beim großen Fluß gestoßen(auf der Homepage von Newzerol sind sie nicht zu finden!), die ich hier kurz vorstellen möchte: Klein (28 x 12 x 13mm), leicht (3g), mit einem USB-C-Anschluss versehen und einer Öse für die mitgelieferte Schlaufe ist es das was ich gesucht habe, um die Zahl meiner mit auf Reisen gehenden Kabel in einer übersichtlichen Zahl zu behalten. In der Verpackungseinheit für knappe € 10,- befinden sich auch gleich zwei dieser Adapter ... gut, direkt beim AliExpress gibt es sie bestimmt günstiger, aber da müsst Ihr schon selber schauen ;-) Sie sind übrigens nicht nur zum Laden sondern auch mit passendem Kabel in der Lage den Datenaustausch zu unterstützen! Hier hab ich sowohl USB-A wie auch beidseitige USB-C-Kabel ausprobiert.
Fazit: Die Adapter sind eine kleine und günstige Alternative, um die Garmin-Uhren auf Reisen mit Strom versorgen und Daten austauschen zu können - hier der Link zum großen A.